Der Führer durch die fränkische Bierwelt

Brauerei Roth/Schweinfurt: Festbier (Nr. 1859)

So langsam wird es Zeit den Baum zu besorgen und auch zu schmücken. Ich weiß, echte Traditionalisten machen das nicht vor dem 23. Dezember, aber wenn man schon so viel Schmuck usw. investiert, soll man auch was davon haben, sag ich mir immer. Mein Baum steht schon. Und jedes Jahr ist die Frage: Was kommt ran? Bei mir heißt das entweder Weiß/Silber und Rot oder Rot und Gold. Und dieses Jahr haben Rot und Gold gewonnen.

Fetsbier Hell

Das sind aber auch zwei Weihnachtsfarben. Kein Wunder, dass auch das eine oder andere Festbier, wie z. B. das Festbier der Brauerei Roth aus Schweinfurt auf die Kombination setzt. Gotes Gewand, goldener Inhalt. Und um den soll es ja gehen. Mit 5,7 % ist das Festbier wohl sowas wie ein helles Export. Wobei es fast auch schon märzenhafte Züge hat. Helles Märzen wohlgemerkt. Sowas gibt’s ja. Hellmalzig. angenehm traditionell gehopft nicht zu bitter hintennach, schon ein wenig voluminöser …

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Ja, das trinkt sich nicht schlecht. Für die Fettafel selbst würde mir noch ein wenig “Glanz” fehlen, vielleicht noch ein extravaganter Hopfen oder so. Aber das ist wahrscheinlich eher mein eigener Anspruch an so ein Bier. Aber es soll ja auch Leute geben, die sich zum Baumschmücken ein “Baumschmuckbier” genehmigen. Und dafür ist es fast schon wie gemacht. Und die Frage nach der Farbkombination für den Baumschmuck hat sich dann auch gleich erledigt.

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