Der Führer durch die fränkische Bierwelt

Rittmayer/Hallerndorf: Landbier Hell (Nr. 38)

Wo waren wir stehen geblieben?

Helle Vollbiere.

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Gut, also weiter im Text. Die Hallerndorfer Brauerei Rittmayer – ja, jenau die mit dem fantastischen Weizenbier – braut natürlich auch ein Helles. Goldengelb und schäumend sprudelt es aus der Bügelverschlussflasche ins Glas, wo die feinporige Krone auch erstmal stehen bleibt. Ein Bier wie für ein Werbefoto.
Im Geruch zeigt sich grasgrüner Hopfen. Die Zunge rieselt als erstes ein hellmalziger Geschmack hinunter. Kurz darauf setzt die Hopfenbittere voll ein. Nach hinten heraus gesellt sich zum Hopfen wieder eine Spur Malzsüße dazu. Das herbe Finish untermalt sie aber nur, ohne es aufzuheben. Alles in allem ein Helles der würzigen Art, ja schon fast ins Pils gehend. Aber über die große Bandbreite der Hopfengabe bei den Hellen Vollbieren hatten wir ja schon beim Bier des Tages vom 01. Februar berichtet. Geschmacklich langweilig wird so eine Woche der Hellen jedenfalls nicht.

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