Der Führer durch die fränkische Bierwelt

Brauerei Hübner/Steinfeld: Vollbier (Nr. 55)

Tusch!
Umbääää, … Umbääääh! … Umbääääh!

Fosnacht, Fasching, Karneval –
den meisten hier ist des egal,
weil kannä dann an Frohsinn griechdd,
wenn Konfeddi nei sein Seidla fliechdd!
A Deggäla, des bräuchdd mer dann,
des was mä ohm drauf leng kann.
Oder a Bier des was scho
aus der Flaschn dringgn koo.

So, genug der Narretei! Das Otto-Bier (also die Brauerei Hübner) aus Steinfeld wäre so ein Bier, mit dem man längere Prunk-Sitzungen genauso überstehen kann wie lustige Faschingsfeten. 4,9% sind nicht zu viel, so dass man sich nicht zu schnell besinnungslos saufen kann, aber genug, um sich angenehm unterhalten zu lassen. Schließlich will keiner nach einer Fachingsfete aufwachen und sich nur noch bruchstückhaft an den Abend erinnern, oder? Die Farbe ist bernsteinig schön und der Geruch vor allem malzig. Und es ist süffig, hellmalzig mit angenehmer Hopfenbittere – eine Mischung, die immer und immer wieder überzeugt.

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Denn wenn im Fennsehn widdä aans
a Büddnred machdd ganz alsaans
und widdämaoll ka End nedd find
des Otto-Bier Erlösung bringdd!

Tusch!
Unbääää, Umbäää, Umbääääähhhh!

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