Der Führer durch die fränkische Bierwelt

Brauerei Göller/Drosendorf: Bockbier (Nr. 1836)

So, wer sich heute zum ersten Advent auf ein gemütliches Frühschoppenweizen freut, dem ich muss ich leider sagen, dass das ausfallen muss. Nicht, weil ich kein Weizen im Testpool hätte. Aber mit dem ersten Advent beginne ich wieder (wie schon die letzten Jahre auch) mein Bock- und Festbier “Special”. Soll heißen: Bis Weihnachten (und wahrscheinlich noch darüber hinaus) gibt es jetzt jeden Tag entweder was besonders Starkes oder Festliches.

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Den Anfang macht das Bockbier der Brauerei Göller aus Drosendorf. Dabei handelt es sich um einen dunklen Bock, wie man auf dem Bild sehen kann. Ein echt schönes rot-schwarz-braunes Bier! Was man allerdings nichts ehen kann, ist, wie süffig der 7%er ist. Wow! Ein schön dunkles Aroma mit Röstnoten und Anklängen von Schwarzbrot. Nicht zu süß, sondern eher ein wenig mocca- oder schokoladentrocken hintennach. Dazu noch Getreidenoten. Gefällt mir.

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Vor allem, weil er nicht zu süß wirkt, obwohl natürlich auch der Kollege auf den Lippen “klebt”. Bei einem dunklen Bock erwartet man ja immer eine gewisse Trockenfrucht-Süße und Schwere. Aber da wirkt der Kollege aus Drosendorf nicht so derb. Da gingen auch mehr als einer – vor allem für den Preis: Der Bock vom Göller aus Drosendorf kostet nämlich nur 2,70 €!!!

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