Der Führer durch die fränkische Bierwelt

Waldschloss-Bräu/Frammersbach (Lohnbräu): Fuhrmann’s Weisse Dunkel (Nr. 1648))

Ich hätte ja nie gedacht, dass es in Franken so viele dunkle Weizen gibt. Es mag ja sein, dass das eine oder andere (vor allem nicht selbst gebraute) davon sozusagen ein Klon ist. Das kann ich nicht sagen. Aber Fakt ist, dass es insgesamt mehr dunkle Weizen gibt, als gedacht. Manchmal habe ich fast das Gefühl, es gäbe überall, wo es ein helles Weizen gibt, auch ein dunkles dazu.
Fuhrmann's Weisse Dunkel Biertest

Was für mich die Sache ein wenig “einfacher” macht. Was es zum Beispiel mit den Frammersbacher Fuhrmännern auf sich hat, habe ich vor ein paar hundert Bieren schon bei der hellen Fuhrmann’s Weissen beschrieben.

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Also kann ich mich bei der dunklen Fuhrmann’s Weissen auf den Geschmack konzentrieren. Auch das wird für die Waldschloss Bräu in Frammersbach hergestellt. Wo genau? Wer weiß? Jedenfalls ist das dunkle Weizen … dunkel, was auch sonst. Und es riecht auch dunkelmalzig. Dabei ist es für ein dunkles Weizen überraschend spritzig. Das lässt den Körper recht leicht erscheinen. Auch das ist ein wenig ungewöhnlich für ein dunkles Weizen. Was wiederum “bekannt” ist, sind die dunkelmalzigen Aromen, die reifen Früchte und die feine Malztrockenheit hintennach. Joah, auch das hier geht.

 

 

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