Der Führer durch die fränkische Bierwelt

Wolfshöher Privatbrauerei/Neunkirchen am Sand: Weissbier Leicht (Nr. 1233)

Eins hab ich noch, eins hab ich noch … Aber dann ist mit den leichten Weizen auch wieder Schluss. Versprochen. Auch wenn es nächste Woche in der Karwoche nicht unbedingt “besser” wird. Aber so eine Fastenzeit muss auch ein wenig weh tun. Und warum soll ich der einzige sein, der dabei leidet.

Wolfshöher Weissbier Leicht 2

Über den Alkoholgehalt des Wolfsöher Weissbier Leicht rede ich schon gar nicht mehr. Ihr könnt euch ja mittlerweile denken, was da steht. Genau! Auch in Sachen Farbe kann ich es mir ziemlich einfach machen. Sieht aus wie die meisten anderen: Nicht zu hell, nicht zu braun. Honigfarben eben. Subjektiv hat mir das Wolfshöher Weissbier Leicht übrigens wieder ein wenig mehr gemundet. Fruchtige Noten, die zu erwartende Banane, ein wenig Pfirsich vielleicht noch dazu, das Ganze wird mit feiner Hefe “garniert” – wäre es hintenraus nicht – wie die meisten anderen leichten Weizen – schwächelnd, könnte man es sogar für ein “Vollbier” (also ein Weizen mit vollem Alkoholgehalt) halten. Für ein leichtes Weizen ist es jedenfalls recht voluminös, im Vergleich zu einem “schweren Weizen” muss man aber Abstriche im Körper hinnehmen.

Wolfshöher Weissbier Leicht 1

Sonst ist es soweit ganz nett. Fast schon ein versöhnlicher Abschluss dieses “Wochen-Specials”. Und morgen, am Palmsonntag, ist ja kein Fastentag. Dafür suche ich mir dann etwas aus, was die Strapazen der leichtbier-Woche wieder wett macht.

 

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